ALAN WATT BILDUNGSREDE:

"MEISTER DES GELDES, DES CHAOS UND DER MANIPULATION DER MASSEN"

8. JUNI 2007

 

Alle Rechte vorbehalten - 8. Juni 2007 (außer Musik und wörtliche Zitate)

 

Hallo Leute. Ich bin Alan Watt und hier ist cuttingthroughthematrix.com und alanwattsentiensentinel.eu. Heute ist der 8. Juni 2007.

 

Diese Aufnahme könnte etwas geräuschvoll sein, da hier momentan ein Gewittersturm wütet samt starken Winden und viel Regen, welcher gegen das Haus schlägt. Ich beobachte, wie die Bäume sich biegen, Bäume, die ich bald fällen muß, denn wie einige von uns wissen, wird das Wetter von einer bestimmten Luftwaffe seit einigen Jahren gesteuert. Dies ist die Wetterkriegsführung, über die von den von Regierungen angestellten Spitzenwissenschaftlern weitgehend geschrieben wurde, welche gelegentlich darüber prahlen, wie alle Psychopathen es tun, denn sie lechzen nach Aufmerksamkeit für ihre geleistete harte Arbeit, und sie trachten nach Lob für ihre Genialität.

 

Es handelt sich in Wirklichkeit um alte Technologie, sie wurde der Öffentlichkeit nur verschwiegen, besonders diese Art von Technologie, die dafür benutzt wird und bereits benutzt wurde, um die Atmosphäre zu überhitzen und Dürren, Überflutungen, Hungersnöte und all die Pestilenz der nicht zu fernen Zukunft zu verursachen, bis wir alle davon überzeugt sind, daß wir das Problem sind und unsere gesamte Lebensweise ändern müssen. Die Lösungen wurden natürlich schon für uns ausgearbeitet.

 

Also wenn Sie irgendwelche Hintergrundgeräusche hören, können Sie sie zuordnen. Ich lebe nicht in einem Wasserfall, momentan zumindest nicht. Der Strom ist schon mehrmals an- und ausgegangen innerhalb der letzten Stunde, deshalb hat es auch einige Zeit in Anspruch genommen, diese Rede zusammenzusetzen. Dies wird schließlich zur "neuen Norm" und wir werden uns ihr rasch anpassen, während uns erzählt wird, daß es nicht genug Energie für jeden gäbe. Wir werden zurückstecken müssen, wie Rationierung. Das gleiche wird mit Essen passieren, die nächsten Generationen werden von der Weltregierung soundso viele Anrechnungspunkte für Essen an jedem Wochenanfang bekommen, die sie aufbrauchen müssen oder am jeweils nächsten Wochenanfang verfallen werden. Man wird sie nicht sammeln können in dieser wunderbaren Welt für die Massen, wozu Orwell sagte: "manche sind gleicher als andere in solchen Utopien".

 

Es gab schon immer Hierarchien, in der gesamten Geschichte, jene dominanten Minderheiten, wie sie sie nennen; und sie verschwinden nicht einfach, wenn Imperien untergehen. Stattdessen ziehen sie zum nächsten von ihnen gebauten Imperium. Deshalb gab es das gleiche Geldsystem, System der Geldverteilung, Schulden und Schuldeneintreibung. Es wird nicht immer wieder neu erfunden. Es wird von denen, die zu jeder Zeit gerade an der Macht sind, implementiert. Sie übertragen es lediglich.

 

In den Zeiten der ägyptischen Priesterschaft, wurde Silber üblicherweise gewogen (primär zum Höhepunkt ihrer Macht). Silber wurde eigentlich noch vor Gold verbreitet gebraucht. Sie wogen auch das Gold. Maße und Gewichte wurden dazu benutzt. Dies wurde von den Phöniziern standardisiert. Deswegen mußte jede Münze soundsoviel Silber, Gold oder Sonstiges beinhalten. Das britische Pfund basiert auf demselben Prinzip, sogar die Pfennige. Die alten Pfennige standen bei 240 Pfennigen zu einem Pfund Kupfer, bevor sie ihn mit dem neuen Pence ablösten.

 

Jede Veränderung der Währung bedeutet immer Entwertung, was heißt, man bezahlt tatsächlich mehr, während man nicht mehr Lohn bekommt, wie üblich. Depressionen werden verursacht mit der Absicht, die Preise zu erhöhen, die Währung zu verändern und die Öffentlichkeit zu beschwindeln. Wir akzeptieren es, weil wir keine andere Wahl haben. Wir werden nie eine Alternative zur Akzeptanz dieser Veränderungen haben, solange wir glauben, daß wir lediglich existieren, um zu arbeiten, zu produzieren und zu konsumieren, alles für eine kleine persönliche Belohnung. Der einzige Unterschied zu den offenen Systemen der Sklaverei der Antike besteht darin, daß die Dienstherrn Menschen anstellen mußten, die einen höheren Lebensstandard hatten. Sie bekamen Frauen, Nebenfrauen usw., damit sie beim Militär blieben. Sie bekamen Sonderrechte, mehr Freiheit, um die Sklaven zu leiten und auf sie aufzupassen. Und trotzdem war es nicht sehr produktiv.

 

Wenn man ein Sklave ist, weiß man, daß man ein Sklave ist; demnach produziert man nicht viel. Man ist nicht bereit hart zu arbeiten. Man läßt sich Zeit und produziert nur mäßig. Denkt man hingegen, daß man für sich selbst arbeitet, arbeitet man mit mehr Elan, besonders wenn einem weisgemacht wird, daß man die Erfolgsleiter erklettern könnte und alles möglich wäre. Der größte Scherz aller Zeiten.

 

Zivilisation ist ein komisches Wort, das mehrere Bedeutungen hat, je nachdem, mit wem man sich unterhält. Es passt wie gegossen zum Geldsystem und zu einer dominanten Minderheit samt ihren Helfern und dem gemeinen Volk. Ohne das Geldsystem, könnte es die benötigten stehenden Heere nicht geben, die in jedem Zeitalter ihre eigenen Landsleute im Zaun halten, um ein bestimmtes jeweiliges System am Leben zu halten.

 

Zivilisation wird als brutal angesehen, denn es ist in Wirklichkeit ein System, bei dem psychopathische Abweichler vor langer Zeit die Macht ergriffen und die Menschen um sie herum niedergemetzelt haben, um dann durch Angst die Menschen dazu zu bringen, für sie zu arbeiten. Magier verwenden dieselben Taktiken der Religion, bei denen sie die Ernten und Menschen verfluchen. Diese Angstmacherei ist auch eine Art der psychologischen Kriegsführung, welche wunderbar funktioniert, in allen Zeitaltern. Sie funktioniert heute noch, auch beim New Age.

 

Auch interessant ist, daß dieses seit Tausenden von Jahren sich anbahnende System, das zum dominanten System aus mehreren Arten von Lebenssystemen geworden ist, wobei die meisten Gesellschaften der Antike Kommunal- oder Stammessysteme waren. Aus der Sicht eines Psychopathen, ist diese eine natürliche Ordnung, da der Aggressor über die niederen Menschen (die scheu und ängstlich sind), die sogennanten "Normalen" herrscht. Daraus entstand die Eugenik. Darum war die Elite immer inzüchtig, nicht nur um die Macht in ihren Familien zu wahren, sondern auch um eine bestimmte Blutlinie oder Gen zu verbreiten. Heute nennen sie es das genetische Material, aber wie ich schon sagte, konnten sie bereits in der Antike Menschen wie Tiere züchten, um bestimmte Eigenschaften raus- oder reinzuzüchten. Dies wurde von bestimmten Philosophen aufgegriffen, der berühmteste aus dieser Gegend, zumindest öffentlich bekannt, war Plato.

 

Er rechtfertigte die Herrschaft der Elite, zu der er gehörte, damit, daß sie "erleuchtet" seien. Sie würden den Schwindel, den sie selbst erzeugten, durchschauen können. Der Schwindel ziehe die Öffentlichkeit in seinen Bann und sie würden es nie verstehen. Das Leben ist wirklich kurz. Die Menschen werden sich in diesem hastigen Leben nicht klar. Wenn sie es tun - und das tun die wenigsten - dann erst wenn sie alt sind. Dann haben sie die Jahre der Sorge und der Hast hinter sich und sie versuchen nicht mehr herauszufinden, wer sie sind. Bis man irgend etwas durchschaut hat, hat man schon drei Scheidungen und andere gescheiterte Beziehungen hinter sich. Heutzutage hat man unzählige Arbeitsstellen, die man dann wieder verliert, während sie entlassen und neu anstellen usw.

 

Von Kindheit an ist man zur Schule verpflichtet, um nach bestimmten universellen Formaten erzogen zu werden. Man weiß im frühen Kindesalter nicht, wer man ist. Man lernt nicht richtig, obwohl dies gerade das entscheidende Alter wäre um Dinge selbst zu hinterfragen. Dazu bekommt man keine Gelegenheit. Einem wird gesagt, wie die Dinge sind, wie sie sein sollten und wie sie sein werden, und möchte man zurecht kommen, akzeptiert man es. Man wurde oft gezwungen (in manchen Ländern immer noch), Nationalhymnen zu rezitieren und dabei merkwürdige Gesten zu machen, die zurückzuführen sind nach Ägypten, und sich einem Symbol hinzugeben, bei dessen Entstehung man kein Mitspracherecht hatte, ebensowenig wie beim gesamten System.

 

Jefferson war zusammen mit anderen erleuchteten Gründungsvätern der USA ein Eingeweihter. Alle Freimaurer benutzen diesen Begriff "erleuchtet", was soviel hieß wie "über das Norm hinaus gebildet".  Deswegen gibt es heute "alumni" (dt. Absolventen, vgl. "luminaire", dt. Leuchte) an den Universitäten. Dieses System ist sehr alt. Die Unwissenden, Ungebildeten tappen im Dunkeln. Die gewöhnliche Bildung bis zum Abi erfüllt nur den Zweck, das Nötigste zu vermitteln, um sicherzugehen, daß man ein guter Arbeiter und Hersteller wird. Darüber hinaus bekommt man nichts gelehrt.

 

Wie gesagt, es war bis zur Antike zurückreichend das Geld und eine Art Sklaverei, die nicht nur eine dominante Minderheit erzeugten, sondern auch eine Gruppe von freien Denkern hervorbrachte, die rausfinden konnten, wie ihre eigenen Familien in der Zukunft die Macht wahren könnten. Sie nennen es "die Dinge verstehen", oder "die Natur der Dinge", wie Philosophen der Antike es nannten, ein Spruch, der noch heute von Suzukis Natursendung verwendet wird.

 

Eine Gesellschaftsschicht mit viel Freizeit entsteht, wenn man Menschen hat, die alles Notwendige für einen erarbeiten und tun. Ich glaube, ich muß keinem meiner Zuhörer erklären, wie schnell ein Tag vergeht, wenn man nur die nötigsten Sachen für den eigenen Unterhalt erledigt, wie Essen kochen (falls man dies überhaupt noch macht) und abwaschen usw. Wir rasen durchs Leben. Wir haben keine Freizeit. Wir haben keine anderen, die es für uns tun. Uns fehlt die Zeit, um herumzusitzen, und mit einer Bezugsgruppe über die gewichtigeren Angelegenheiten des Lebens zu diskutieren; und doch wurde dies vor Tausenden und Abertausenden von Jahren gemacht, das Ziel war es, Geld in den Stammesgebieten einzuführen, sie zu dominieren und zusammenzuführen, um sie dann Nationen zu nennen (und sie weiter zu dominieren).

 

Nichts hat sich wirklich geändert. Der Grund dafür, daß sich nichts wirklich ändert - egal um welches System es sich handelt, sei es Kommunismus, Kapitalismus, Sozialismus oder irgend ein anderer "ismus" - liegt darin, daß es alles auf Belohnung basiert, sprich Geld oder Spielsteine. Geld ist wie Spielsteine, etwas, an das man glauben muß, und wenn jeder daran glaubt, kann es funktionieren, nur weil man dran glaubt. Es ist egal woraus Geld besteht. Welches Material man für Geld benutzt ist völlig egal, sei es Muscheln oder Stacheln oder Murmeln, solange die Menschen daran glauben - das ist der Trick. Das ist der Schwindel.

 

In vergangenen Zeiten sind Eroberer nicht einfach mit Armeen einmarschiert. Sie haben lange im Voraus Vorbereitungen getroffen. Sie haben sogar eine Priesterschaft losgeschickt um zu missionieren, lange vor dem Christentum und währenddessen, man weiß, daß sie es damals jedenfalls machten. Es hilft ungemein, wenn man die Öffentlichkeit dahingehend vorbereitet, sich nicht zur Wehr zu setzen, indem man Regeln, Gesetze und den Willen Gottes einführt. Später dann kommt das Militär, das die gleiche Priesterschaft unterstützt, während diese oft irgendwo anders eine Basis hat, einen Fokus.

 

Die Priesterschaft führt natürlich auch das Geldsystem ein, welches sie dann mithilfe des Militärs die Menschen zwingt zu gebrauchen. Der Tauschhandel hört dann auf oder er wird nach und nach verboten. Das Steuerwesen und Löhne werden eingeführt. Auf diese Weise kann die dominante Minderheit das Geschäftswesen eines jeden kontrollieren. Geld ist weder der Schlüssel noch der Zweck. Es ist ein Mittel zum Zweck. Geld ist etwas, an das die Öffentlichkeit zu glauben gelehrt werden muß - um zu kooperieren. Sobald es eine Generation akzeptiert, wächst die Nächste darin auf und glaubt, weil es existiert, dies sei der einzige normale Weg.

 

Wir befinden uns heute in einem Phase und dies schon länger, da wir durch unsere Steuern extrem fortschrittliche Waffen aus der Wissenschaft finanzieren, von denen einige schon eingesetzt werden. Andere wurden in der Tat dazu entwickelt, nicht in erster Linie um gegen andere Menschen zu kriegen, sondern um weltweit gegen die allgemeine Öffentlichkeit eingesetzt zu werden.

 

Damals in den 90ern in den britischen Zeitungen (es könnte die Daily Mail gewesen sein), wurde einem Journalist Zugang zum Porton Downs Military Establishment gewährt, wo sich Labore für bakterielle und virale Kriegsführung befinden. Er saß dort herum, als diese Typen morgens hereinkamen, und hörte ihrem morgendlichen Geplauder zu. Sie unterhielten sich lässig miteinander und erwähnten, daß sie Waffen besäßen, die bestimmte Gene und Genotypen identifizieren könnten, Viren, die freigesetzt werden könnten, sich soundsoviele Millionen mal reproduzieren könnten und so programmiert seien, daß sie sich, wenn ihre Aufgabe erledigt ist, nicht mehr weiter vermehren würden.

 

Sie sind allem, was uns erzählt wird, so weit voraus, es ist schwindelerregend. Es ist auch erschreckend zu erkennen, daß unser Geld und unsere Arbeit für die Entwickelung (und das wurde sie schon lange) von solch unglaublichen Instrumenten der Massenvernichtung benutzt wird, über die alle die großen Mitglieder der Vereinten Nationen wirklich verfügen. Manche haben nur höher entwickelte als andere. Der einzige Unterschied.

 

Wir hören immer wieder von den kommenden Seuchen. All die Spitzenwissenschaftler treten hin und wieder im Fernsehen auf, um uns zu sagen: "Es ist unvermeidlich. Es steht unmittelbar an", während sie unsere Köpfe dafür vorbereiten, daß wir "in der Tat diese Pandemien und Krankheitsausbrüche sehen werden", aber diese Krankheiten werden aus Laboren stammen. Menschen, die angegriffen werden, die eingeschüchtert und panisch sind, wenden sich an Regierungen für Lösungen. Sie bitten darum, von genau jenen Leuten gerettet zu werden, die die Probleme verursachen. Das soll nicht heißen, daß jeder Regierungsbeamte weiß, was los ist. Weil sie kleinere Psychopathen sind, wissen sie, daß sie ihren Übergeordneten bestimmte Fragen nicht stellen sollten, aber sie dienen ihren Gebietern, die wohl wissen, die die Zukunft planen.

 

Immer wenn sie davon sprechen, etwas zu verhindern, ist es schon viel zu spät. Die Dinge, die sie erschaffen und getestet haben, sind schon bereit für ihren Einsatz. Das gleiche gilt für die Bewegung gegen die Weltraumbewaffnung. Ein Bisschen spät, angesichts der Tatsache, daß sie es schon in den 60er, 70er, 80er und 90er Jahren entwickelten, bis hin zur heutigen Zeit. Sie haben es schon vollbracht, sehen Sie.

 

Wir leben im Ende dieses bestimmten Kreislaufes der Dinge; am Ende dieser Ära, wenn die Dinge verändert werden müssen und eine neue Ära eingeleitet wird: Der Neue Weg, der New Deal. Sie mögen New Deals und Neue Wege.

 

Wir werden dazu veranlaßt, uns in eine effiziente Bevölkerung (jedenfalls was davon übrig bleibt) zu entwickeln, um letztendlich unseren unsichtbaren elitären Meistern zu dienen. Der Plan besteht darin, uns durch große Veränderungen zu führen, durch Wettermodifikation, wirtschaftlichen Probleme, Pandemien; indessen, seit langer Zeit, die Vereinten Nationen Regeln und Vorschriften ausgeteilt hat, welche von den meisten Ländern bereits implementiert wurden, bezüglich des Wassers, Essens und all die Dinge, die wir zum Überleben benötigen. All dies wurde zusammen koordiniert, um im richtigen Moment eingesetzt zu werden, sprich ungefähr jetzt.

 

Also gewöhnen Sie sich daran. Gewöhnen sie sich an all den Presserummel, den Sie im Fernsehen über das merkwürdige Wetter und plötzliche Fallwinde, die Bäume zum Sturz bringen, zu hören bekommen. Während dieser Aufnahme sind schon einige bei mir umgefallen. Die Winde kamen urplötzlich, dauerten ungefähr zwei Minuten an, und nieder fielen einige Bäume. Ich sehe von hier aus auch einige umgefallene auf der Straße. Daran werden wir uns gewöhnen, an das Chaos, das eine neue Ordnung hervorbringen wird: Ordo Ab Chao.

 

Die große Depression der 20er und 30er Jahre, die in Wirklichkeit erst mit dem 2. Weltkrieg endete, war fabriziert. Sie kam für das obere Banking-Establishment keineswegs überraschend. Es war kein Wunder, daß sie zwischen den großen Bankiers und dem, was der Keim der Liga der Nationen werden sollte, aus welchem dann die Vereinten Nationen entstand, instrumentalisiert wurde, um eine neue Währung einzuführen. Die Währung spielt keine Rolle. Die Währung (engl. currency) bedeutet was aktuell ist (engl. current). Sie ist ein Strom (engl. current) , wie etwas fließt. Das Tröpfeln von oben kommt von dem Fluß, den die großen Jungs erzeugen, auch wenn es hauptsächlich im Kopf stattfindet; und sie können den Strom jederzeit anhalten.

 

Damals in den 30ern schlossen sie alle Banken als Roosevelt rein kam, sie nannten es "Feiertag". Sie mögen diese Doppelsprechbegriffe gern, denn es ist ein flauschiges Wort, ein Feiertag ist etwas gutes - doch sie führten das Geld erneut ein, konfiszierten das Gold und gaben den Leuten Geld, das durch nichts gedeckt war. Eigentlich ist es egal, durch was es gedeckt oder nicht gedeckt ist. Es war zum Vorteil der Obersten, nicht für das Volk, genauso wie das Gold zuvor. Deswegen müssen wir nicht zurück zu irgendetwas. Geld an sich ist ein Schwindel. Es ist unmenschlich, erzeugt Gewinner und Verlierer und befördert sehr listige Leute an die Spitze, die alles leiten.

 

Es folgt eine Rede von Franklin D. Roosevelt, der für die Banken gearbeitet hatte bevor er Präsident wurde, und er wußte von der Agenda. Er kam aus einer langen Abstammungslinie von Politikern. Hören Sie sich die Rede aufmerksam an, denn Sie werden, wenn die Zeit gekommen ist, eine ähnliche von dem dann aktuellen Präsidenten oder Premierminister zu hören bekommen. Die Namen sind irrelevant, weil sie vielleicht alle zu einem Maße Bescheid wissen, doch sind sie nicht die Spitzenleute. Sie tun was ihnen befohlen wird und sie sind ganz fröhlich dabei, obwohl sie wissen, daß sie die Öffentlichkeit beschwindeln.

 

Achten Sie darauf, wie es eingeleitet wird, da sie im Grunde die Preise verdoppelten und etwas beschlagnahmten, was die Leute bis dahin für souverän hielten. Es war eine Verletzung der Menschenrechte, den Leuten ihr Vermögen zu nehmen. Also, sie können tun, was sie wollen. Schließlich kontrollieren sie die Währung. Sie besitzen das Gold. Sie besitzen das Silber. Sie besitzen das Papier.

 

Hören Sie gut zu.

 

Franklin D. Roosevelt: "Bankingfeiertag Erklärt" NBC - 12. März 1933

 

Wir sprechen hier aus dem Oval Office des Weißen Hauses in Washington D.C., durch die Anlagen seiner verbundenen landesweiten Netze, die National Broadcasting Company sendet Ihnen gleich eine Anrede des Präsidenten der Nation.

 

 

Meine Damen und Herren, der Präsident der Vereinigten Staaten.

 

Meine Freunde:

                   Ich möchte für ein paar Minuten mit den Menschen der Vereinigten Staaten über das Bankwesen sprechen -  zu den verhältnismäßig wenigen, die die Mechanik des Bankwesens verstehen, aber besonders zu der überwältigenden Mehrheit, die Banken für Einzahlungen oder Schecks benutzen.

                   Ich möchte Ihnen erzählen, was in den letzten paar Tagen getan wurde, warum es getan wurde und was die nächsten Schritte sein werden. Ich gebe zu, daß die Verkündigungen der Staatskapitole und von Washington, die Gesetzgebung, die Bestimmungen des Bundesfinanzministeriums, usw., die größtenteils in Banking- und Rechtssprache formuliert sind, zugunsten des Durchschnittsbürgers erklärt werden sollten. Ich bin Ihnen dies vor allem wegen der Tapferkeit und der guten Stimmung, mit dem jeder diese Unannehmlichkeiten und die harten Umstände des Banking-Feiertages akzeptiert hat, schuldig. Und ich weiß, wenn sie verstehen, wie wir in Washington gehandelt haben, werde ich weiterhin ihre völlige Kooperation und Mithilfe genießen, wie ich es in der vergangenen Woche getan habe.

                   Zuerst möchte ich festlegen, daß wenn Sie eine Einzahlung bei einer Bank machen, legt die Bank dieses Geld nicht in eine Stahlkammer. Sie investiert Ihr Geld in verschiedene Arten von Krediten - in Anleihen, in Wertpapiere, in Hypotheken und in viele andere Arten von Darlehen. Sprich, sie läßt Ihr Geld arbeiten, damit die Räder der Industrie und der Landwirtschaft sich weiter drehen. Ein verhältnismäßig kleiner Teil des Geldes, das sie einzahlen, wird in Form von Bargeld aufbewahrt - eine Menge, die zu normalen Zeiten gänzlich ausreichend ist, um den Geldbedarf des Durchschnittsbürgers zu decken. In anderen Worten, die gesamte Geldmenge im Land ist ein verhältnismäßig kleiner Anteil der gesamten Einlagen in allen Banken des Landes.

                   Was ist also passiert in den letzten paar Tagen im Februar und den ersten paar Tagen im März? Wegen unterminiertem Vertrauen seitens der Öffentlichkeit, gab es einen allgemeinen Ansturm eines großen Teils der Bevölkerung, um ihre Einlagen in Geld oder Gold zu tauschen - einen solch großen Ansturm, das selbst die solidesten Banken nicht genug Bargeld auftreiben konnten, um dem Bedarf nachzukommen. Der Grund dafür war, daß es in dieser kurzen Zeit nicht möglich war die gesündesten Anlagen einer Bank zu verkaufen und sie in Geld umzuwandeln, außer für Preise weit unter ihrem echten Wert. Am Nachmittag des dritten März, eine Woche vor letzten Freitag, hatte kaum noch eine Bank im Land geöffnet. Proklamationen, welche sie ganz oder teilweise schließen ließen, wurden von den Gouverneuren in fast allen Bundesstaaten erteilt. Es war dann, da ich die Ausrufung des Nationalen Bankfeiertags machte, und dies war der erste Schritt in der Rekonstruktion der Regierung unserer finanziellen und ökonomischen Struktur.

                   Der zweite Schritt, letzten Donnerstag, war die vom Kongress umgehend und patriotisch verabschiedete Gesetzesänderung, die meine Proklamation bekräftigte und meine Macht erweiterte, sodaß es möglich war, daß Angesichts des Zeitdrucks der Feiertag verlängert und das Verbot dessen in den kommenden Tagen allmählich aufgehoben werden konnte. Dieses Gesetz gab auch die Ermächtigung dafür, ein Programm der Sanierung unseren Bankeinrichtungen zu entwickeln. Und ich möchte den Bürgern überall im Land sagen, daß der Kongress - Republikaner und Demokraten gleicherweise - zeigen mit dieser Aktion eine Hingebung zum Gemeinwohl und eine Erkenntnis über die Notlage und einen Bedarf an Eile wie es ihn nur selten in der Geschichte gab.

                   Der dritte Schritt bestand aus einer Reihe von Regulierungen, die es erlauben, daß die Banken weiterhin ihre Funktion, die Verteilung von Lebensmitteln und des Hausbedarfs und die Zahlung von Löhnen.

                   Der Bankfeiertag, auch wenn er oft zu großen Unannehmlichkeiten führt, bietet uns die Gelegenheit, das nötige Geld zur Verfügung zu stellen, um sie Situation in den Griff zu bekommen. Vergessen Sie nicht, daß keine solide Bank um einen Dollar schlechter dran ist, als als sie ihre Türen letzte Woche geschlossen hat. Genauso wenig wie jene Banken, die vielleicht nicht bereit sind, sofort wieder zu öffnen. Das neue Gesetz erlaubt den zwölf Federal Reserve Banken zusätzliches Geld bereitzustellen für gute Anlagen, so wird jede Bank, die wieder eröffnet, jede legitime Zahlungsaufforderung nachkommen können. Die neue Währung wir von der Bundesdruckerei in großen Mengen an jeden Teil des Landes ausgesendet. Es ist eine solide Währung, weil sie von wirklichen, gutem Vermögen gedeckt ist.

                   Eine weitere Frage, die Sie stellen werden: Warum werden nicht alle Banken gleichzeitig geöffnet? Die Antwort ist einfach und ich weiß, daß Sie sie verstehen werden: Ihre Regierung beabsichtigt nicht, daß die Geschichte der vergangenen paar Jahre sich wiederholen soll. Wir wollen nicht und werden auch keine weitere Epidemie von Bankenpleiten haben.

                   Deshalb werden wir morgen, Montag, damit anfangen, die Banken in den zwölf Federal Reserve Bank Städten - jene Banken, die durch die erste Überprüfung des Finanzministeriums als in Ordnung eingestuft werden, wiederzueröffnen. Daraufhin folgt am Dienstag die Wiederaufnahme aller Funktionen der Banken, die schon als intakt eingestuft sind, in Städten, wo sich anerkannte Bankabrechnungsstellen befinden. Das heißt, in ungefähr 250 Städten der Vereinigten Staaten. In anderen Worten, wir bewegen uns so schnell, wie es die Mechanik der Situation erlaubt.

                   Am Mittwoch und an den darauf folgenden Tagen werden Banken in kleineren Orten im ganzen Land ihren Betrieb wiederaufnehmen, gegeben natürlich, daß die Regierung ihre Begutachtung fertigstellen kann. Es ist notwendig, das sich die Wiedereröffnung von Banken über einen gewissen Zeitraum erstreckt, um den Banken die Möglichkeit zu geben, die nötigen Darlehen zu beantragen, damit sie das nötige Geld bekommen, um ihre Bedingungen zu erfüllen, und damit die Regierung vernünftige Kontrollen durchführen kann.

                   Lassen Sie mich es Ihnen klar machen, daß wenn Ihre Bank am ersten Tag nicht wieder eröffnet, Sie nicht glauben dürfen, daß sie nicht eröffnen wird. Eine Bank, die an einem der darauffolgenden Tage eröffnet hat genau den gleichen Status, wie eine Bank, die morgen eröffnet.

                   Ich weiß, daß sich viele Leute Sorgen machen über die bundesstaatlichen Banken, welche keine Mitglieder des Federal Reserve Systems sind. Für diese Sorge gibt es keinen Anlass. Diese Banken könne und werden Unterstützung von den Mitgliederbanken und von der Reconstruction Finance Corporation bekommen. Und sie unterstehen natürlich der unmittelbaren Kontrolle der bundesstaatlichen Bankbehörden. Die bundesstaatlichen Banken folgen demselben Kurs wie die nationalen Banken, außer, daß sie ihre Lizenzen für ihre Wiederaufnahme von den bundesstaatlichen Autoritäten bekommen, und diese Autoritäten wurden von dem Finanzminister darum gebeten, die gesunden Banken nach demselben Zeitplan wie die nationalen Banken eröffnen zu lassen. Also bin ich zuversichtlich, daß die bundesstaatlichen Bankbehörden genauso vorsichtig bei der Verfahrensweise bezüglich der Eröffnung von Banken sein werden, wie es die Regierung ist.

                   Es ist möglich, daß wenn die Banken das Geschäft wiederaufnehmen, ein paar wenige Leute, die sich von der Angst noch nicht erholt haben, wieder abheben werden. Ich versichere Ihnen, daß die Banken allen Bedürfnissen nachkommen werden, außer natürlich, den hysterischen Forderungen von Hamsterern, und ich glaube, daß das Hamstern in der letzten Woche landesweit zu einer äußerst unmodischen Freizeitbeschäftigung geworden ist. Es bedarf keines Propheten, um einem zu sagen, daß wenn Leute herausfinden, daß sie ihr Geld bekommen können - daß sie es zu jeder Zeit bekommen können, für alle legitimen Gründe - das sich das Phantom der Angst bald legen wird. Leute werden darüber froh sein, daß sie ihr Geld wieder einmal da aufbewahren können, wo es sicher pfleglich behandelt wird und wo sie es jederzeit bequemerweise nutzen können. Ich kann Ihnen versichern, meine Freunde, daß es sicherer ist, sein Geld bei einer wiedereröffneten Bank aufzubewahren, als unter einer Matratze.

                   Der Erfolg unseres ganzen nationalen Programms hängt natürlich von der Mitwirkung der Öffentlichkeit ab - von ihrer intelligenten Unterstützung und ihrem Gebrauch eines verläßlichen Systems.

                   Vergessen Sie nicht, daß es eine essentielle Errungenschaft der neuen Gesetzesänderung ist, daß sie es den Banken ermöglicht, ihre Anlagen schneller in Geld umzuwandeln als je zuvor. Eine liberalere Regelung wurde getroffen, worunter Banken sich auf diese Anleihen Geld von der Reserve Banken leihen können, und auch für die Sicherheitsbestimmungen, unter welchen Geld auf diese Anleihen ausgegeben werden darf. Dieses Geld ist kein Papiergeld ohne Deckung. Es wird nur bei ausreichender Sicherheit herausgegeben, und jede solide Bank hat eine Menge dieser Sicherheit.

                   Und noch etwas bevor ich diese Rede beende. Es wird natürlich einige Banken geben, die nicht wiedereröffnet werden können, ohne reorganisiert zu sein. Das neue Gesetz erlaubt es der Regierung dabei zu helfen, diese Reorganisationen zügig und effektiv zu vollziehen und sie erlaubt es sogar der Regierung, zumindest für einen Teil der neuen benötigten Geldmenge zu unterzeichnen.

                   Ich hoffe, meine Freunde, Sie erkennen aus diesem wichtigen Vortrag über was die Regierung macht, daß es nichts Komplexes oder Radikales in diesem Prozess gibt.

                   Wir hatten eine schlechte Banksituation. Einige unserer Banker erwiesen sich entweder als inkompetent oder unehrlich in ihrem Umgang mit den Geldanlagen der Leute. Sie nutzten das ihnen anvertraute Geld für Spekulationen und unkluge Leihgaben. Dies gilt natürlich nicht für große Mehrheit unserer Banken, aber es passierte in genügend Banken, um die Menschen der Vereinigten Staaten zu verunsichern und sie in eine geistige Verfassung zu versetzten, in der sie nicht differenzieren konnten, sondern davon ausgingen, daß die Handlungen einiger Wenigen alle anderen anstecken würden. Also wurde es zur Aufgabe der Regierung die Situation wieder in Ordnung zu bringen und dies so schnell wie möglich zu tun. Und diese Aufgabe wird gerade erfüllt.

                   Ich kann nicht versprechen, daß jede Bank wiedereröffnet wird oder daß individuelle Verluste nicht gemacht werden, aber keine Verluste, die verhindert werden können, werden gemacht; und es hätte mehr und schwerere Verluste gegeben, hätten wir so weitergemacht. Ich kann sogar versprechen, daß einige der zumindest schwerst beschädigten Banken Rettung bekommen werden. Wir sollen damit beschäftigt sein, nicht nur gesunde Banken wiederzueröffnen, sondern auch mehr gesunde Banken durch Reorganisation zu schaffen. Es hat mir große Freude bereitet, von dem Vertrauen im ganzen Land Notiz zu nehmen. Ich kann nie dankbar genug sein gegenüber den Menschen für ihre an mich gerichtete treue Unterstützung in Form von Einwilligung über das Urteilsvermögen, das unsere Richtung diktiert hat, obgleich vielleicht nicht all unsere Arbeitsvorgänge für sie einleuchten erschienen.

                   Schließlich gibt es eine Komponente in der Reorganisation unseres Finanzsystems  noch wichtiger als das Geld, wichtiger als Gold, und das ist das Vertrauen der Menschen selbst. Vertrauen und Mut sind die Grundlagen des Erfolgs für die Durchführung unseres Plans. Ihr Menschen müßt Vertrauen haben; ihr dürft nicht durch Gerüchte oder Vermutungen in Panik versetzt werden. Laßt uns vereint die Angst vertreiben. Wir haben einen Mechanismus erschaffen, um unser Finanzsystem wiederherzustellen, und es liegt an Ihnen es zu unterstützen, damit es klappt.

                   Es ist genauso Ihr Problem, meine Freunde, wie meines.

                   Zusammen können wir nicht versagen.

 

Meine Damen und Herren, der Präsident der Vereinigten Staaten hat mit Ihnen aus dem Weißen Haus in Washington, D.C. gesprochen. Dies ist die National Broadcasting Company.

 

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Ausschnitt aus der "Leave it to Beaver" TV-Serie:

 

Beaver: "Wally, sind wir reingelegt worden?"

Wally: "Beaver, wir sind wirklich reingelegt worden."

 

 

Alan:          Da haben Sie es. Das nächste Mal wenn Sie es von jemanden anderes gesagt hören, werden Sie es mit demselben alten Schwindel in Zusammenhang bringen können. Der Schwindel, der seit Tausenden von Jahren die Welt nur durch unsere Beteiligung und unsere leise Zustimmung beherrscht.

 

Von Hamish und mir, eine gute Nacht, und mögen Ihr Gott oder Ihre Götter mit Ihnen gehen.

 

 

(Übersetzt von Norman Hensel)

 

 

"When the Idle Poor Become the Idle Rich"

from “Finian's Rainbow”

 

When the idle poor
Become the idle rich,
You'll never know
just who is who
or who is which.
Won't it be rich
When everyone's poor relatives,
becomes a "Rockefellerative",
and palms no longer itch!
What a switch!

(Female Ensemble-)
When we all have ermine
And plastic teeth,
How will we do determine
Who's who under me?

And when all your neighbours
are upper class,
You won't know your 'Joneses'
from your 'Astors'.

Let's toast a day,
The day we drink that drinky' up
But with the little pinkie up.
The day on which
The idle poor
Become the idle rich.

When a rich man doesn't want to work,
He's a bon vivant.
Yes, he's a bon vivant.
But when a poor man doesn't want to work,
He's a loafer, he's a lounger
he's a lazy good for nothing!
He's a jerk!

When a rich man loses on a horse,
Isn't he the sport!
Oh, ho, isn't he the sport!

But when a poor man loses on a horse,
He's a gambler, he's a spender,
He's a low life, he's a reason for divorce!

When a rich man chases after dames,
He's a man about town,
Oh yes, a man about town!
But when a poor man chases after dames,
He's a bounder, he's a rounder,
He's a rotter, and a lotta dirty names!

When the idle poor
Become the idle rich,

You'll never know
just who is who

Or who is which.

No one will see
The Irish or the Slav’ in you,
for when you're on Park Avenue,
Cornelius and Mike
Look alike!

When poor twiddle Dum
Is rich twiddle Dee,
This discrimination will no longer be.

When we’re in the dough
and off of the nut,
You won't know your banker.
from your butler.

Let's make the switch.
With just a few annuities,

We'll hide those incongruities
In cloaks from Abercrombie Fitch!

(Company-)
When the idle poor
Become the idle rich!